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Kaiser Karl I. - ein Seliger?

Vom heiligen Papst Pius X. stammt der Ausspruch, den er 1911 bei einer Audienz an die spätere Kaiserin Zita richtete: "Karl ist der große Lohn des Himmels für Österreich, wegen der Treue dieses Landes zur Kirche und zum Papst".

Diese prophetischen Worte des heiligen Pius X. scheinen sich erst in unseren Tagen in aller Deutlichkeit zu erfüllen. Vor kurzem erreichte uns die Nachricht, daß der Seligsprechungsprozeß für den letzten Habsburgerkaiser Karl I. nunmehr abgeschlossen sei. Wenn also der Papst Karl I. in die Schar der Seligen aufzunehmen geruht, darf ihm öffentlich die religiöse Verehrung als Seliger erwiesen werden. Dies schließt jedoch, wohlgemerkt, keine persönliche Verpflichtung für den einzelnen Katholiken ein, den Seligen Karl von Österreich verehren zu müssen.

Ist diese Seligsprechung wirklich begründet und stichhaltig oder handelt es sich um ein kirchenpolitisches Manöver? Wurde hier unter dem Ausschluß der Öffentlichkeit vertuscht und zurecht gebogen, nur um das Ziel einer Seligsprechung zu erreichen? Will die Familie Habsburg auf diesem Weg eine letzte Revanche erreichen?

1. Einwände gegen eine Seligsprechung

Daß diese Nachricht, nach der wiederum ein Österreicher zu den Kandidaten für eine Seligsprechung gezählt werden darf, nicht alle mit Freude und Dankbarkeit erfüllt hat, ist kein Einwand gegen die sachliche Berechtigung oder die Opportunität einer Seligsprechung Kaiser Karls. Bei vielen anderen Selig- und Heiligsprechungen war dies ja nicht anders und die Tatsache des "Umstrittenseins" eines Seligen ist noch kein ausreichender Beweis dafür, daß er nicht die nötigen Qualitäten eines Seligen besitzt. Gerade im Fall Karls schwingen da wohl immer noch gewisse antihabsburgische Ressentiments mit, selbst wenn der Haß von einst mittlerweile sehr weit geschwunden ist. Das schlechte Gewissen über die Art und Weise, wie man mit dem letzten Kaiser umgegangen ist, mag immer noch die österreichische Seele belasten und irrationale Rechtfertigungsversuche provozieren. Was auch immer der Grund für gewisse, allerdings keineswegs zahlreiche und gewichtige, kritische Stimmen sein mag: natürlich steht die Seligsprechung eines Kaisers viel mehr im Blickpunkt der Öffentlichkeit, als etwa die Seligsprechung eines Beichtvaters in einem Nonnenkloster, der nie über die Klostermauern hinausgekommen ist. Karl war eben ein Mann der Öffentlichkeit, ein Staatsmann, mitten in den schweren Jahren der äußeren Kriegsbedrohung und des inneren Auseinanderbrechens der Monarchie, deshalb bewegt auch seine mögliche Seligsprechung die Gemüter. So ist aber die Gefahr zu beobachten, daß am Ende "der Selige" Karl gar nicht mehr so deutlich gesehen wird, sondern nur mehr Karl, "der letzte Habsburgerkaiser", dem kein politischer Erfolg beschieden war und der für eine monarchische Ordnung steht, die man ablehnt, sodaß man ihn schon deswegen für eine Seligsprechung als unwürdig erachtet.

Für eine Seligsprechung ist aber der Mensch wichtig, dem es in seiner Lebensbahn immer mehr gelungen ist, in heroischem Maß ein Leben zu führen, das wir heilig nennen, weil Gottes Gnade diesen Menschen immer mehr druchdringen und verwandeln konnte, bis sich an ihm das Wort des hl. Paulus vollkommen erfüllt: Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir (Gal 2, 20). Es wäre völlig überzogen, zu meinen, ein Seliger oder Heiliger müsste in allem ein "perfekter" Mensch gewesen sein, der etwa keinerlei Charakterfehler besitzt und sich in allem als “Supermensch” erweist, oder, daß ein Heiliger oder Seliger schon von Anfang an sündelos zu sein habe (diesen Vorrang besitzt ja nur Maria, die sündelos empfangene Gottesmutter!). Die meisten Heiligen oder Seligen zeichnet vielmehr der schrittweise errungene Sieg der Gnade über die menschlichen Schwächen und Sünden aus, wie er sich im Rahmen der Lebensbahn bis hin zum Tod abzeichnet.

Karl I. mußte diesen Weg der Reifung zur Heiligkeit natürlich auch als Monarch gehen und sich in dieser Stellung als Seliger bewähren. Jeder Einsichtige wird aber zugeben müssen, daß Karl als Kaiser vielen Zwängen und Umständen ausgeliefert war, die seiner persönlichen Wahlfreiheit entzogen waren und für die er deshalb auch nicht in vollem Maß persönlich verantwortlich zu machen ist. Wer dies übersieht, verkennt die damalige Lage und tut Karl unrecht. Vor diesem Hintergrund ist etwa die Frage nach der persönlichen Schuld Karls an Kriegsgreueln und an geheimdiplomatischen Schritten (bekannt als "Sixtus-Affäre") zu beantworten, die immer wieder aufgebracht wird. Diese Fragen wurden im Rahmen des Prozesses sehr genau und ausführlich von Historikern und Fachleuten diskutiert. Gerade bei diesen Fragen zeigt sich, wie wenig wirklich freien Spielraum Kaiser Karl hatte, wie aussichtslos und unentwirrbar selbst für den fähigsten Kopf die Lage geworden war, als die Monarchie durch innere Auflösung und äußere Kriegsbedrohung wie zwischen zwei Mühlsteinen zerrieben wurde. Das Bild eines Kaisers, der nur beliebig mit dem Finger zu schnippen braucht und nach seinem Willen die Befehle erläßt, wie es ihm gerade gefällt, das findet sich eben nur in billigen Romanen! Im Kriegsverlauf gibt es zudem eine klar abgestufte Befehlsstruktur, an die auch der Kaiser als Oberbefehlshaber gebunden ist und innerhalb derer das Kriegsgeschehen bestimmt wird.

Fazit ist: Kaiser Karl hat alles, was in seinen beschränkten Kräften und Möglichkeiten stand, getan, um das Übel des Krieges, den er ja nur geerbt und nicht angefangen hatte, abzukürzen. Auch gegenüber dem Feind war Karl, im Rahmen des im Krieg Möglichen, keineswegs grausam gesinnt. Schon 1914 etwa wandte sich Karl gegen einen Einsatz von Giftgas an der Rußlandfront, obwohl das Giftgas als Kriegswaffe bis nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nicht völkerrechtlich geächtet war und von allen Kriegsseiten angewendet wurde. Ebenso gebot Karl, zum Mißvergnügen der eigenen Heeresverantwortlichen, den vom Papst erbetenen Verzicht auf den Beschuß der offenen Küstenstädte Italiens.

Im konkreten Fall einer für Österreich entscheidenden Schlacht an der Italienfront, wurde Giftgas zudem von den dazu herbeigezogenen deutschen Truppenkörpern verwendet, die unter dem direkten Befehl eines preußischen Generals standen. Der Kaiser als Oberbefehlshaber wird wohl kaum die näheren Modalitäten bis ins Einzelne persönlich angeordnet haben. Die italienischen Truppen waren außerdem - trotz Vorwarnung - mit wirkungslosen Schutzmasken geradezu fahrlässig ausgerüstet.

Jeder Krieg ist aber seiner eigenen Logik gemäß grausam und fordert den mörderischen Kampf gegen den Feind, auch um die eigenen Truppen und die Zivilbevölkerung zu schonen. Soweit dies Karl aber moralisch möglich war, suchte er den Frieden. Karl war der einzige Vertreter der Kriegsparteien, dem der Friede damals ein ernstes und ehrliches Anliegen war. Der französische Dichter Anatole France bezeugt dies mit den Worten: "Der österreichische Kaiser wollte den Frieden. Er war der einzige anständige Mann, der sich während des Krieges an entscheidender Stelle befand. Aber niemand hörte auf ihn. Kaiser Karl wollte aufrichtig den Frieden, darum haßte ihn jeder".

2. Eine kurze Chronologie des Prozesses zur Seligsprechung Karls I.

Die angestrebte Seligsprechung Kaiser Karls war von allem Anfang an eine Sache idealistisch gesinnter Laien, Frauen und Männer. Sie waren in der auf kirchenrechtlicher Grundlage seit 1957 in der Erzdiözese Wien errichteten Kaiser-Karl-Gebetsliga gesammelt, die heute aus vielen tausend Mitgliedern in den meisten Ländern Europas und in Amerika besteht, deren Ziel nicht nur die Seligsprechung des Dieners Gottes ist, sondern auch das Gebet für den Weltfrieden und die Sühnebereitschaft für alles Unrecht gegen die legitime Autorität in der Welt. Das Anliegen der Seligsprechung Kaiser Karls I. war also nie eine “Familienangelegenheit” des Hauses Habsburg, sondern das Anliegen oft ganz einfacher Frauen und Männer, die eine Seligsprechung des Dieners Gottes für eine besondere Gnade des Himmels nicht nur für Österreich, sondern für ganz Europa ansehen.

Eine kurze Chronologie des Prozesses kann zeigen, daß dieser Prozeß keineswegs "getürkt" erscheint: der diözesane Informativprozeß für die Seligsprechung wurde im Jahre 1949 in der Erzdiözese Wien begonnen, mit Außenstellen in New York, Luxemburg, Freiburg, Paris, Le Mans und Funchal.

Insgesamt konnten 85 damals noch lebende Augen- und Ohrenzeugen einvernommen werden, die über eine ausreichende Kenntnis des Dieners Gottes und seines Lebens verfügten: 18, 8 % davon waren Mitglieder der Familie, 32, 9 % davon waren Adlige, 48, 2 % davon waren Bürgerliche, meist ehemalige Angestellte des kaiserlichen Hofes oder Soldaten. Seit dem Jahre 1955 wurde dann der Seligsprechungsprozeß an der zuständigen römischen Kongregation weiter verfolgt. Nachdem im Jahre 1994 zunächst eine Kommssion von Historikern das angesammelte Material begutachtete und für historisch ausreichend und gültig ansah, kam es erst im Jahre 2002 zur Erklärung des übernatürlichen Tugendgrades des Dieners Gottes durch die zuständige Theologenkommission der Kongregation.

Nunmehr wurde, als Abschluß des Prozesses, das für die Seligsprechung notwendige Wunder bestätigt. Es handelt sich dabei um ein 1960 geschehenes Heilungswunder an einer aus Polen stammenden Krankenschwester in Brasilien, das von mehreren namhaften Ärzten begutachtet und analysiert worden ist. Diese Ordensschwester litt seit mehreren Jahren an chronisch gewordenen Entzündungen der Krampfadern und an einem Geschwür, das am rechten Bein großflächig offen war und nicht mehr zuheilen konnte. Mehrere Ärzte hatten ihr bestätigt, daß an eine Heilung nicht zu denken sei. Somit wurde sie bettlägrig und hatte vor allem in der Nacht furchtbare Schmerzen. Kurz vor ihrer Heilung erzählten ihr benachbarte Schwestern vom Diener Gottes. Doch sie erwiderte, daß in Polen so viele große Heilige wären, daß sie es gar nicht nötig hätte, diesen österreichischen Kaiser, der ja noch nicht einmal selig sei, anzurufen. Doch in der darauffolgenden Nacht wurden die Schmerzen ihrer offenen Wunde unerträglich und sie rief in ihrer Not doch den Diener Gottes an. Kurz darauf fiel sie in einen tiefen Schlaf und als sie am Morgen erwachte, da hatte sich die offene Wunde mit fester Haut überzogen. Ohne Schmerzen konnte sie aufstehen und ging in die Kapelle, um zu beten. Die Wunde blieb von da an verschlossen. Nachdem nun also der Prozeß zu einem glücklichen Abschluß gekommen ist, bleibt der Zeitpunkt für die tatsächliche Erhebung des Dieners Gottes zum Seligen die Entscheidung des Heiligen Vaters.

3. Gründe für eine Seligsprechung Karls I.


Alle Prozeßschritte sind durch entsprechende Aktenveröffentlichungen der zuständigen Kongregation für die Heilig- und Seligsprechungen einsehbar. Auch Einwände gegen eine Seligsprechung wurden dabei nüchtern und ausreichend erwogen und diskutiert. Nichts ist dabei unter den Tisch gefallen, was gegen den Diener Gottes sprechen konnte, nicht einmal Vorwürfe, nach denen etwa der Diener Gottes angeblich dem Trunk ergeben gewesen sein solle, was sich dann aber als völlig unzutreffend herausstellen konnte.

Im Rahmen der Untersuchungen zur Seligsprechung kamen verschiedene Züge der Persönlichkeit Karls zum Vorschein, Züge, die ihn, über das normale menschliche Maß hinaus, als heiligmäßigen Menschen ausweisen: bemerkenswert ist etwa seine persönlich sehr bescheidene, leutselige und gutmütige Art, die sich im Umgang mit hoch und niedrig immer wieder ausdrückte. Oder seine soziale Ader, die sich schon als Kind in ausgeprägter Wohltätigkeit gegenüber den Armen ausdrückte und dann als Kaiser im Bemühen, alle sozialen Härten nach Möglichkeit zu lindern, etwa durch die Gründung des ersten Sozialministeriums in Österreich oder der wirksamen Organisation der Lebensmittellieferungen aus Ungarn. Durch die vom Kaiser gewährte Generalamnestie, die seinem eigenen Bestreben entsprang und die dazu diente, das Unrecht der Kriegsgerichte zu mildern, die aber von den Heereskreisen massiv kritisiert worden war, zeigt sich ebenso der persönliche Edelsinn und das hervorragende Gerechtigkeitsempfinden des Kaisers.

Ein weiterer Lichtpunkt im Charakter Karls, war sein ausgeprägter familiärer Sinn, der ihn in seiner glücklichen Ehe mit Kaiserin Zita, die mit acht Kindern gesegnet war, auszeichnete. Laut allen Zeugenaussagen gab es keinen fürsorglicheren Ehemann und Vater. Deshalb war es ihm auch der größte Trost, daß schließlich seine Kinder seinen Exilsaufenthalt in Madeira teilen konnten. Vielleicht wird uns in Zukunft noch einmal die Gnade zuteil, ein seliges kaiserliches Ehepaar verehren zu dürfen?

Nicht Machtstreben führte Karl zu den zwei Versuchen, in Ungarn die Stephanskrone wieder an sich zu nehmen. Sondern das tiefe, innere Bewußtsein, daß Gott ihm diese Verantwortung durch seine Krönung überantwortet habe, damit er sich darin vor Gott bewähre. Vor diesem Auftrag hat Karl nie kapituliert, auch wenn durch die Ungunst der Zeiten eine wirksame Ausübung der Regentschaft unmöglich gemacht worden ist. Er wußte sich von Gott gerufen und Gott gegenüber verantwortlich und daran gab es für ihn nichts zu rütteln. Dieser heiligen Verantwortung konnte und wollte er sich nicht entziehen. Einer der Zeugen des Seligsprechungsprozesses berichtet, daß die Großloge von Bern an den Kaiser, der sich damals im Exil in der Schweiz aufhielt, herangetreten sei, um ihn der Freimaurerei günstig zu stimmen. Dann, so die Logenvertreter, wäre seine Rückkehr auf den Thron sicher. Der Kaiser antwortete auf dieses "Angebot": "Ich werde lieber auf alles verzichten, als in eine kirchenfeindliche Organisation einzutreten". Diese unbeugsame Treue zu Gott und zu den Anordnungen des Papstes und der Kirche prägen in hervorragender Weise Karls Charakter. Auch als Kaiser wollte er stets den Willen Gottes erfüllen und nicht gegen sein Gewissen handeln, soweit ihm dies nicht durch Zwang unmöglich war. Sein Motto war: "Mein ganzes Bestreben ist immer in allen Dingen, den Willen Gottes möglichst klar zu erkennen und ihn zu befolgen, und zwar auf das Vollkommenste". Dieser auf den Willen Gottes bezogenen Amts- und Lebensauffassung blieb Kaiser Karl zeitlebens treu, selbst als ihm der Aleichtere Weg@ Vorteile hätte gewähren können.

Und so ähnlich, wie eine Blume erst nach und nach ihre volle Blüte erhält, war es auch im religiösen Reifen Karls von Österreich. War Karl immer schon treu in der Erfüllung seiner religiösen Pflichten und sah er darin immer schon mehr als bloß eine äußere Pflichterfüllung, so reifte er darin zunächst durch den guten Einfluß seiner Gattin und dann durch jene schreckliche Erfahrung, die der Zusammenbruch all seiner Bemühungen und Hoffnungen im Jahre 1918 darstellte. Hier, wo alles verloren war und nichts mehr getan werden konnte, wo er dem Gekreuzigten, der am Kreuz regungslos angenagelt worden war, sehr ähnlich geworden war, da fand Karl in seinem eigenen Lebenskreuz das Kreuz Jesu Christi abgebildet, das er willig auf seine Schultern nahm, als er schließlich seine Heimat verlassen und ins Exil gehen mußte. Wo andere verzweifelt wären oder innerlich aufgegeben hätten, da hielt Karl durch und zerbrach nicht unter dem ihm auferlegten Kreuz

Sein früher und schmerzhafter Tod auf der Insel Madeira gibt noch einmal Zeugnis für die reife Frucht der Heiligkeit, in der Karl von Österreich gestorben ist. Vor seinem Tod sagte Karl noch: "Ich verzeihe allen meinen Feinden, allen, die mich beleidigt haben und gegen mich gearbeitet haben".

Und mit dem Namen "Jesus" auf den Lipen verstarb der Diener Gottes am Samstag, den 1. April 1922. Alle entscheidenden Tage seines kurzen Lebens waren Tage, die der Gottesmutter geweiht waren, so auch sein Todestag.

Kaiser Karl I - ein Seliger? Das Urteil der Kirche, das nicht oberflächlich und parteiisch ist, hat in einem positiv abgeschlossenen Seligsprechungsprozeß schon die Antwort darauf gegeben.

Gerade das “neue Europa”, das leider im Begriffe ist, ein gottloses und menschenverachtendes Europa zu werden, braucht aber einen Seligen Karl I. Denn er ist heute glaubwürdiges Vorbild und Mahner der Mächtigen, daß gottesfürchtige Staatsmänner das Gebot der Stunde sind, sollen die Rechte Gottes und die Würde des Menschen nicht politischem Kalkül geopfert werden.

DDr. Reinhard Knittel , St. Pölten, Februar 2004


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